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Échos > 2015 > Eglise de St Paul manifestation de nos collegues de Hesse

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Hessischen Mitstreitern organisierte Veranstaltung an der Frankfurter Paulskirche an

 

VERNUNFTKRAFT.

Eule

Newsletter

 

3. November 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde der ökonomischen und ökologischen Vernunft,

in unserem letzen Schreiben kündigten wir die von unseren hessischen Mitstreitern organisierte Veranstaltung an der Frankfurter Paulskirche an.

Wie sicherlich die meisten von Ihnen mitbekommen haben, fand die Versammlung der Vernunftbürgerschaft an diesem historisch bedeutsamen Ort mit Erfolg und guter Stimmung statt.

ffm

Dass wir die gebührende Aufmerksamkeit gebührenfinanzierter Medien, geschweige denn einen der Bedeutung des Themas angemessenen Platz in den Zwanziguhrfünfzehnnachrichten bekommen würden,

fotomontage

war angesichts der in jenen Tagen von anderen Themen dominierten allgemeinen politischen Lage (Stichworte: Flüchtlinge, TTIP) leider nicht zu erwarten.

Dass diese „Energiewende“ mitnichten alternativlos ist und es „eine breite Bürgerbewegung gegen die Windenergie“ gibt, haben wir dennoch aktenkundig gemacht. Dass diese Vernunftbürgerbewegung nicht nur „breit“, sondern auch „solidarisch“ ist, wurde sehr deutlich und hat uns besonders gefreut: Der hessischen Einladung sind Repräsentanten von Bürgerinitiativen und Landesverbänden aus allen Flächenländern (!) gefolgt.

Im Sinne dieses Schulterschlusses der Vernunftbürger aller Länder möchten wir Sie heute auf zwei weitere, in Zusammenarbeit mehrerer Landesbündnisse organisierte, Veranstaltungen hinweisen:

Am 21. November laden wir Sie herzlich ein, den Saalbau in Neustadt an der Weinstraße zu besuchen.

Saalbau-Plakat

Nähere Informationen zu der von den Mitstreitern in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz auf die Beine gestellten Veranstaltung entnehmen Sie bitte dieser offiziellen Einladung.

Mit ähnlicher Zielsetzung wird es am 27. Februar 2016 im Schloss Johannisberg bei Geisenheim im Rheingau eine weitere Veranstaltung geben. Merken Sie sich diesen Termin bitte schon einmal vor.

Eine weitere wichtige Angelegenheit, die wir im letzten Newsletter thematisierten, ist unser Engagement für wissenschaftlich fundierten, wirksamen Gesundheitsschutz. Die VERNUNFTKRAFT. Gesundheitsforschung ist mittlerweile angelaufen. Mit ihrer und Ihrer Unterstützung konnte ein Beitrag zum Erwerb innovativer Messapparaturen geleistet werden. Diese Apparaturen sind nun im Einsatz. Erste Nachweise der kilometerweiten Ausbreitung des Infraschalls von Windkraftanlagen konnten bereits erbracht werden:

Messung

Inzwischen gelang es unseren Kooperationspartnern von der Firma GUSZ, in mehr als 10 km Entfernung zu einem „Windpark“ maßgebliche Infraschallbelastungen im Haus eines Betroffenen nachzuweisen. Die vorherrschende Annahme, dass die sogenannten „Harmonischen“ ab 2 km Abstand im Hintergrundrauschen versinken, kann damit verworfen werden. Ersten Ergebnissen der Messungen und Forschungen zufolge ist das Problem die synchrone, zyklische Belastung der diskreten Infraschallkomponente. Sie löst bei vielen Menschen ähnliche Beschwerden aus, wie sie bei der Seekrankheit bekannt sind. Auf der Internetseite unserer Partner ist dazu ein von kanadischen Kollegen erstellter illustrativer Film zu sehen.

Mit solchen harten Fakten können Behauptungen der Windkraftlobby und ihr gewogener politischer Instanzen widerlegt werden. Um diesen erfolgversprechenden Weg jedoch weiter beschreiten zu können, bedarf es allerdings nach wie vor erheblicher finanzieller Unterstützung. Wir bitten Sie daher, diesen Spendenaufruf bekannt zu machen und ihm im Rahmen Ihrer Möglichkeiten selbst nachzukommen.

Eindeutig widerlegt ist auch eine Grundprämisse des Windkraftausbaus:

Die „Glättungsthese“ ist erwiesenermaßen falsch, ihr Gegenteil richtig. Dessen ungeachtet werden immer noch politische Forderungen und gesetzliche Rahmenbedingungen auf diese falsche These gestützt.

Glättung

Um diesem Unsinn Einhalt zu gebieten, haben wir gegen diejenigen, die zerstörerischer Politik eine falsche Rechtfertigung liefern, bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine offizielle Beschwerde wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens eingereicht. Der Erfolg dieser Beschwerde hängt auch davon ab, inwieweit eine kritische Öffentlichkeit vom Stein des Anstoßes Notiz nimmt. Dazu können Sie beitragen, indem Sie unser Schreiben verbreiten und verlinken – so, wie es unsere Mitglieder vom Bodensee beispielhaft gemacht haben.

Apropos unsere Mitglieder: Diese haben sich – dies sei Ihnen als letzte „News“ in diesem „Letter“ präsentiert – turnusgemäß einen neuen Vereinsvorstand gewählt. Dessen Zusammensetzung ist dieser Übersicht zu entnehmen. Wenn Sie die ehrenamtliche Arbeit dieser Menschen unterstützen möchten, ist dies sehr willkommen!

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen angenehmen Herbst,

Ihr VERNUNFTKRAFT. – Team

logo neu bundesinitiative

 

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