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Echos > 2015 > Windkraftgegner und CDU-Regionalräte trafen sich zum Thema Windkraftanlagen in Adelberg

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http://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/Treffen-der-CDU-Regionalfraktion-zum-Thema-Windkraft;art1210078,3357367

Adelberg/Börtlingen

Treffen der CDU-Regionalfraktion zum Thema Windkraft

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Foto: Werner Schmidt
Windkraftgegner und CDU-Regionalräte trafen sich zum Thema Windkraftanlagen in Adelberg. 

Die CDU-Regionalpolitiker mit ihrem Vorsitzenden, dem Bundestagsabgeordneten Joachim Pfeiffer, trafen sich zum Thema Windkraft am Dienstagabend in Adelberg. Mit von der Partie waren nicht nur Kritiker der Planungen, sondern mit dem Wangener Bürgermeister Daniel Frey auch einer, der den Windkraftstandort auf seiner Gemarkung befürwortet. Vorgesehen sei diese auf dem Ex-Bundeswehrdepot zwischen Wangen und Schorndorf-Oberberken. Etwa 2000 Meter von der Wohnbebauung entfernt.

Ungefähr 200 Menschen kamen zum Treffen am Adelberger Klosterparkplatz. Unter ihnen waren zahlreiche in Bürgerinitiativen organisierte Windkraft-Gegner. Sie wiederholten ihre teils sehr emotionalen Argumente, sprachen den Infraschall an und verwiesen darauf, dass die Windräder in Baden-Württemberg nur an 13 von 100 Tagen in Betrieb seien. Die Dominanz in der Landschaft der mit Flügeln über 200 Meter hohen Windräder ist ein Argument, dem sich auch die CDU-Regionalfraktion nicht verschließt. Deshalb sei der Landschaftsschutz neben anderen Belangen wie Naturschutz sowie der Flugsicherheit zu berücksichtigen, sagte Pfeiffer.

Rund um Adelberg sind zwei Vorranggebiete geplant, mit - nach derzeitigem Stand - bis zu neun Windrädern. Gegen beide äußerte Adelbergs Bürgermeisterin Carmen Marquardt Argumente: Mit dem Gebiet, das die Bezeichnung GP 03 trägt, werde nicht nur der Erholungswert für den Menschen stark eingeschränkt. Durch ihren Standort verändere sich auch der Erholungsort Adelberg samt Kloster und der von vielen Menschen auch aus Stuttgart an den Wochenenden aufgesuchte Herrenbachstausee extrem.

Die Bürgermeisterin befürchtet außerdem, dass die nur etwa ein Kilometer Luftlinie vom Klosterpark entfernten Windkraft-Anlagen Einfluss auf die Entscheidungen der Investoren haben könnten, die dort Tagungshotels und Freizeitanlagen planen.

Der CDU-Abgeordnete Pfeiffer stellte zwar fest, dass mit den Windkraftanlagen die "Landschaft neu möbliert werde" und nicht jeder Standort geeignet sei: "Aber gute Standorte sollten gewählt werden. Es wird auch im Schurwald Standorte geben."

Die am Kaisersträßle möglichen Windräder würden nicht nur Adelberg, sondern auch das im Remstal gelegene Plüderhausen beeinflussen. Daher war der Reinhold-Maier-Turm in Börtlingen das zweite Ziel der Regionalräte. Aus 20 Metern Höhe blickten die Regionalräte auf den künftigen Standort, für den ein massiver Eingriff in den Waldbestand nötig werde: "Es kann nicht Sinn der Sache sein, dass ich den Wald abholze, wenn ich ein Windrad baue", gab der stellvertretende Bürgermeister von Plüderhausen, Ulrich Scheurer, zu bedenken.

"Der Wind hat sich gedreht. Die Leute sind heute gegen Windräder", sagte Scheurer. Pfeiffer stellte fest: "Im Moment sind nach offiziellem Stand alle Ampeln auf Grün. Dann muss eben der Gemeinderat sagen: Wir sind zu einer anderen Betrachtungsweise gekommen.'"

WERNER SCHMIDT | 30.07.2015

Bürgerinitiative gegen Windkraft bei der CDU

Mit Broschüren, Flugblättern und einer Fotosimulationen meldeten sich Mitglieder der Bürgerinitiative Naturpark Stromberg-Heuchelberg bei einer Veranstaltung der CDU-Regionalfraktion in Hohenhaslach zu Wort. Sie brachten damit ihre Argumente gegen geplante Windkraftanlagen im Stromberg vor.

http://www.swp.de/bietigheim/lokales/boennigheim/Buergerinitiative-gegen-Windkraft-bei-der-CDU;art1188793,3370251
21. Juli 2015

Es gibt eine breite Bewegung gegen Windenergie…“

erklärte der Fraktionsvorsitzende der brandenburgischen SPD, Klaus Ness,

 Doch je mehr Landschaften und Waldgebiete unter die Räder kommen, umso stärker wird auch hier der Widerstand.


Die Landschaft und die Windkraft – sie entzweien die Umweltbewegung. Beide Seiten scheinen wichtige Dinge auszublenden – zum Teil auch dieselben. (Foto: Heinz Wraneschitz)

Die ökologischen und landschaftsästhetischen Folgen der Energiewende wurden lange kleingeredet. Nur zwei Prozent des Landes würden für Windmühlen in Anspruch genommen, heißt es immer wieder. Das klingt in der Tat wenig. Doch die Zahl betrifft nur die dauerhaft versiegelten Flächen, etwa durch Fundamente. In Wahrheit sind die Eingriffe vor Ort wesentlich größer, wenn man die breiten Schneisen betrachtet, die für Windräder und ihre Zuwegungen im Wald geschlagen werden müssen. Und die ominösen zwei Prozent sagen auch nichts über weitreichende Zerstörung von Landschaftsbildern aus. Jetzt schlägt unter dem Druck der Naturschutz-Renegaten langsam aber sicher die
Stunde der Wahrheit. http://www.klimaretter.info/protest/hintergrund/19324-gegenbewegung-zum-qumwelt-adacq

  1. 5.     Deutschlands Energiewende stößt in den Nachbarländern immer stärker auf Unmut. Bei sonnigem oder windigem Wetter wird hierzulande so viel Strom produziert, dass er nicht im Inland bleiben kann. Die Überschüsse müssen die Nachbarn    in ihren Netzen auffangen. Tschechien, Polen, die Niederlande, Belgien und Frankreich leiden darunter - und wehren sich nun mit Strom-Blockaden. http://www.tonline.de/wirtschaft/energie/versorgerwechsel/id_74936334/blockaden-geplant-nachbarlaender-wollen-gegen-deutschen-strom-vorgehen.html

 6.  Wind wird teuer für Stromkunden Auch nicht erzeugter Strom kostet Geld: Für die  Zwangsabschaltung von Windrädern bei überlasteten Netzen zahlten die Stromkunden 2014 mehr als 100 Mio. €. Im Jahr 2015 wird es noch    mehr sein. Die sprunghaft steigenden Kosten für die Abregelung von Windrädern sind eine Folge des rasanten Ausbaus der regenerativen Energien. „Die Erneuerbaren drücken ins Stromnetz, und es gibt immer mehr Netzengpässe, die wir nur entlasten können, indem wir sogar Windkraftanlagen „abregeln“, sagte Tennet-Chef Keussen. Wegen des Einspeisevorrangs für Grünstrom haben die Eigentümer der Erneuerbaren-Anlagen seit einigen Jahren Anspruch auf Entschädigung. In etwa 90 % der Fälle handelt es sich bei den abgeregelten Anlagen um Windräder. Der Rest sind Biogas-  und Fotovoltaikanlagen.22.7.2015 http://www.capital.de/dasmagazin/wind-wird-teuer-fuer-stromkunden.html

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  Und was macht

 Untersteller: "Naturparks keine Tabu-Zonen"

Landes-Umweltminister Franz Untersteller war am Montag in Mainhardt. Im Gespräch mit dieser Zeitung ging er auf Windkraftanlagen und Stromtrassen in der Region ein - und sieht sie als unumgänglich an.

 Betreff: Untersteller zum Trassenbau

 Hallo ,

Untersteller sagt klar und deutlich, dass der Bau von WKAs Trassen nicht verhindert, sondern bedingt.

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 http://www.rubikone.de/index.php/18-allgemein-stromnetz/467-2014-02-17-irrglaube-windraeder-vor-ort-koennen-stromleitungen-verhindern

 

 

 

 

 

Untersteller: das glaube er…

 

wer glaubt, weiß noch nicht. Wer weiß muss nicht glauben.

 


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